Tight, really tight
Fühlst du dich angespannt? Bemerkst du Stress und Anspannung in deiner Körperhaltung?
Hochgezogene Schultern, Stirn in Falten, Kieferschmerzen und nachts knirscht du mit den Zähnen?
Wie geht es deiner Yoni und den Beckenbodenmuskeln? Ganz häufig halten wir unbewusst Spannung in diesen Bereichen des Körpers und bemerken es nicht.
Beim Sx und der Selbstbefriedigung haben sich viele Menschen angewöhnt, alles anzuspannen und zusammenzuziehen, um mehr zu spüren. Gerade wenn Lust und Erregung entsteht, ist der go-to move die Anspannung.
Junge Mädchen entdecken in der Phase ihrer ersten Pubertät (etwa im Alter von 5-6 Jahren), dass es sich „da unten“ gut anfühlt, wenn was dagegen gedrückt oder gerieben wird. Oft reiben sich Mädchen mit zusammengedrückten Beinen beispielsweise an der Sofaecke.
Diese Entdeckung nehmen Frauen dann mit ins Erwachsenenalter. Anspannung fühlt sich gut an. Dies zeigt uns aber nur eine Art der Stimulierung. Eine Art der Befriedigung, die sich häufig nach fast-food-sx anfühlt, statt nach wahrer Lust und genussvollem Vergnügen.
Was passiert, wenn du dich in das Gefühl der Lust hinein entspannst? Wenn du, statt die Vagina anzuspannen, sie ganz weich werden lässt. Das Loslassen schenkt Raum für tiefere, more pleasurable, 0rgasmen.
Foto: @_pelillosalamar_